Teide

Die schönsten Orte Teneriffas

Wo Teneriffa am schönsten ist.
Ob Anagagebirge, Orotavatal oder La Laguna, ein Reiseziel der besonderen Art.

Teneriffa-wie alles begann... Teil 1

 

Teneriffa spaltet die Touristengemeinde. Während die einen den totalen Massenauflauf abscheulich finden, (was er zum Teil ja auch ist, siehe Playa de las Americas) suchen die anderen das lebenswerte, erholsame Teneriffa.

 

Eine natürliche Landschaft mit viel Grün und Palmen. Wir haben es gefunden!

Das Orotavatal. An unserer Reise dorthin möchten wir andere teilhaben lassen, damit der negativ-Touch den viele mit der Insel verbinden, in positive Erlebnisse umgewandelt wird. Hier ist unser Bericht:

 

Planen Sie eine Zeitreise- finden Sie die Seele Teneriffas

 

Wie alles begann.....

 

Nivaria, was soviel wie elysische Gärten oder Garten Eden bedeutet, nannten die frühen Bewohner 25v. Chr., das heutige Teneriffa.

 

 

 

Nungaria, hieß die Insel bei den Guanchen, den Ureinwohnern.

 

 

 

Wie Vulkane die Insel geformt haben

 

Garachico, im Nordwesten, entwickelte sich im 16. und 17. Jahrhundert zum bedeutendsten HafenTeneriffas.

 

Die heute noch intakte Hafenfestung, das Castillo de San Miguel, diente als Sicherung gegen Englands Freibeuter.

 

Der Export des Malvasia Weins nach England, war wesentlich für die damalige Betriebsamkeit.

 

Der Handel dieser Epoche erlaubte dem daraus resultierenden Wohlstand großzügige Stiftungen.

 

Fünf Klostergemeinschaften hatten sich etabliert.

 

 

 

Der Ausbruch

 

 

 

Am 5. Mai 1706 wütete der Vulkan Montana del Estrecho in Garachico vierzig Tage lang. Er zerstörte die Stadt, den Hafen und die Weinkulturen. Die Kirche und das Kloster San Francisco aus dem 16. Jahrhundert, blieben verschont. Viele Menschen verließen daraufhin den Ort und versuchten Ihr Glück in anderen Teilen der Insel. Heute ist ein kleiner, moderner Hafen für

 

Fischerei und Privatboote in Betrieb, welcher durch eine große Mole an der Meer Seite geschützt ist. Er könnte in Zukunft für eine Fährverbindung sorgen.

 

 

An den Hängen des Teide

 

Im Süden Teneriffas bricht 1909 erneut ein Vulkan aus, der 1556m hohe Chinyero. Zwei Quadratkilometer Land werden verschüttet. Wie durch ein Wunder wird das Leben der Menschen verschont. Heiße Lava vereint sich mit erkaltetem Vulkangestein und sucht den Weg ins Meer. Bizarre

Formationen aus erkaltetem Gestein und kilometerlange Mondlandschaften entstehen. Im Laufe der Zeit siedelten sich seltene Pflanzen und Tierarten an. Über tausend wirbellose Tiere wurden gezählt.

1954 wurde der Teide Nationalpark ins Leben gerufen. Schützenswert als Weltkulturerbe der UNESCO, zählt er zu den schönsten Parks in Europa.

 

Der Massentourismus

Puerto de la Cruz wird zum Touristen Mittelpunkt ab 1957.

Innerhalb der nächsten zehn Jahre, bis etwa 1970, erlebt die Stadt am Atlantik den größten Bauboom der Insel.

Playa de las Americas im Süden wird das Hauptziel der Urlauber.

1997 steigt die Gesamtzahl der Besucher auf etwa vier Millionen.

Der Massentourismus nimmt seinen Lauf.

 

 

 

 

Der Westen und der Norden Teneriffas

 

Wer eine intakte Natur liebt, wählt den Norden oder Westen der Insel. Abseits der Masse lässt sich Teneriffa individuell entdecken.

Ein guter Reiseführer sollte Ihr Ratgeber sein.

Gebietskarten in denen kleinste Orte erkennbar sind, ersparen langes Suchen.

 

Beispielhaft sind die Bergdörfer im Orotavatal.

 

In der fast vollständig erhaltenen, denkmalgeschützten Altstadt Orotavas, ist die Schönheit der kolonialen Herrenhäuser, welche um 1496 von Handelsleuten erbaut wurden, zu bewundern.

Außerdem sind es die barocken Kirchen und die schönen Plätze und Gärten, welche den Charme des Ortes ausmachen.

Die Guanchen nannten ihn liebevoll „La Araotava“.

In vorspanischer Zeit war Orotava ein Teil des „reichen“ Guanchenreichs Taoro, welches von dem tapferen König Bencomo regiert wurde.

 

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 Teil 2

Im Orotavatal